Fliegende Kugel1 Fliegende Kugel2

Hallo…Wie geht´s dir?

Entspannt Gut Super Gut OK.

Guck mal

Blöde Tablette

Auch schön

Doofe Pizza
Dumme Kugel

Cool

Beknackter Joghurt
Bescheuerter Kuchen

Hat dich davon was gestört?

Die meisten Menschen, die sich solche Bilder angucken, finden es auf eine gewisse Weise störend oder etwas nervig. Dabei müssen sie aber trotzdem lachen oder schmunzeln und amüsieren sich beim Begucken der Bilder. Der Störungsgrad kann hierbei von einem belustigten Schmunzeln, über nervöse Zuckungen bis zu einer extremen Betroffenheit führen. Es gibt nämlich einige unter uns, die bei Situationen, wo etwas nicht ganz stimmt, eine starke innere Unruhe empfinden. Sie würden es am liebsten direkt korriegieren oder einfach wegrennen. Diese Krankheit erklärt sich als anerkannte psychische Störung und wird „OCD“ genannt. Das ist eine Abkürzung für „obsessive-compulsive disorder“, was aus dem Englischen kommt, und im Deutschen als Zwangsstörung oder Zwangsneurose übersetzt oder bezeichnet wird. Die Menschen, die an OCD erkrankt sind, zeigen zahlreiche, meist unterschiedliche und ganz individuelle Symptome. Die am häufigsten vorkommende Verhalten sind die sogenannten Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Die werden jetzt im Folgenden mal ein bisschen näher erklärt...

Zwangsgedanken

Wenn man unter Zwangsgedanken leidet, hat man sich ständig wiederholende Flausen im Kopf, die sich dir aufdrängen, überwiegend negativ sind und meist auch gar keinen Sinn machen. Du wirst sie auch nicht wirklich los, was sich eigentlich schon ziemlich blöd anhört. In den meisten Fällen ist es dann aber auch nicht so schlimm. OCD könnte sich zum Beispiel in Zwangsbefürchtungen oder Zwangsideen äußern. Das heißt der Betroffene bildet sich ständig ein, dass etwas schlimmes passiert, oder dass jemand ihm etwas schlimmes tun wird oder, dass einfach nur Doofes passiert. Diese Gedanken lassen sich gut mit den Symptomen einer ähnlichen Störung vergleichen: Paranoia. Es könnte auch sein, dass er denkt, dass der Betroffene selber jemand anderem was schlimmes antut oder dem Anderen was schlimmes passiert oder, dass bei dem dann alles doof ist. Also man kann sagen: Solche Zwangsbefürchtungen sind ganz schön anstrengend! Weiter gehts mit dem Grübelzwang und dem Zweifel, den OCD so mit sich bringt. Man denkt hier über ein und das selbe Thema oder Problem immer und immer wieder nach. Jedoch ist es den betroffenen Menschen dabei schier unmöglich zu einer Lösung zu kommen oder das Thema einfach zu vergessen. Man hat es stets im Kopf und versucht immer wieder neue Ansätze und Perspektiven zu beleuchten. Auch ziemlich anstregend.

Zwangshandlungen

So was jetzt aber für unsere hübschen Bilder interessant ist, ist der krankhafte Zwang zur Ordnung. Die Menschen, die an OCD leiden, haben den starken Drang alles und jeden symetrisch anzuordnen. Es muss immer eine gewissen Struktur und Reihenfolge herschen, auf die sich mögliche Dinge anzugleichen haben. Sie ordnen so gut wie alles mit einer leidenschaftlchen Präzision perfekt an und möchten somit ein Gleichgewicht herstellen. Wenn also etwas auf diesem Gleichgewicht herausfällt und sich partout nicht angleichen möchte, bedeutet das Holland in Not. Das heißt, dass die vorher gezeigten Bilder der pure Horror für Zwangsstörungsbetroffene sind. Wenn so eine Situation im Alltag vorkommt, möchten sie am liebsten direkt die Reihenfolge wiederherstellen, oder weggehen, da sie sich nicht wohlfühlen. Was dann noch häufig zu dem Ordnungszwang dazukommt, ist der Reinlichkeits- oder Kontrollzwang. Der Reinlichkeitszwang kann natürlich die ganze Umgebung (also die Wohnung oder das Auto) betreffen; kann sich aber auch schon darin äußern, dass man sich ständig die Hände waschen möchte. Das Symptom „Kontrollzwang“ bezieht sich meist nicht auf die Kontolle über eine Situation oder über eine andere Person, sondern ob man etwas vergessen hat. Die betroffene Person muss immer wieder kontrollieren, ob sie zum Beispiel die Herplatte ausgeschaltet hat, oder ob die Haustür auch wirklich abgeschlossen ist. So es gibt viele Leute, die solchen Bildern verrückt machen, sie jedoch darüber schmunzeln können. Dann gibt es aber auch noch andere, die eine echte Krankheit haben und alles in einem ist eine OCD ein ganz schön doofe Sache, und kann das Leben eines Menschen in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen und belasten.

Kannst du den Elefanten fangen?

Hast du Schwierigkeiten?

Was kannst du dagegen tun? – Nichts.

Wenn man unter OCD leidet, verhält man sich inverlierlei hisnsicht nicht so wie andere Menschen. Richtig was dagegen tun, kann man aber leider nicht. Man kann nur lernen mit der Krankheit umzugehen, sie zu verdrängen oder zu ignorieren. Du wirst sie nämlich nicht wirklich los, was sich eigentlich schon ziemlich blöd anhört. In den meisten Fällen ist es dann aber auch nicht so schlimm. OCD könnte sich zum Beispiel in Zwangsbefürchtungen oder -Zwangsideen äußern. Das heißt der Betroffene bildet sich ständig ein, dass etwas schlimmes passiert, oder dass jemand ihm etwas schlimmes tun wird oder dass einfach nur doofes passiert. Diese Gedanken lassen sich gut mit den Symptomen einer ähnlichen Störung vergleichen: Paranoia. Es könnte auch sein, dass er denkt, dass der Betroffene selber jemand anderem was schlimmes antut oder dem Anderen was schlimmes passiert oder dass bei dem dann alles doof ist. Also man kann sagen: Solche Zwangsbefürchtungen sind ganz schön anstrengend! Weiter gehts mit dem Grübelzwang und dem Zweifel, den OCD so mit sich bringt. Man denkt hier über ein und das selbe Thema oder Problem immer und immer wieder nach. Jedoch ist es den betroffenen Menschen dabei schier unmöglich zu einer Lösung zu kommen, oder das Thema einfach zu vergessen. Man hat es stets im Kopf und versucht immer wieder neue Ansätze und Perspektiven zu beleuchten. Auch ziemlich anstregend. Du wirst sie auch nicht wirklich los, was sich eigentlich schon ziemlich blöd anhört. In den meisten Fällen ist es dann aber auch nicht so schlimm. OCD könnte sich zum Beispiel in Zwangsbefürchtungen oder -Zwangsideen äußern. Das heißt der Betroffene bildet sich ständig ein, dass etwas schlimmes passiert, oder dass jemand ihm etwas schlimmes tun wird oder dass einfach nur doofes passiert. Diese Gedanken lassen sich gut mit den Symptomen einer ähnlichen Störung vergleichen: Paranoia. Es könnte auch sein, dass er denkt, dass der Betroffene selber jemand anderem was schlimmes antut oder dem Anderen was schlimmes passiert oder dass bei dem dann alles doof ist. Also man kann sagen: Wenn man OCD hat, kann man nichts machen außer lernen stark zu sein und sich irgendwie abzulenken oder es zu ignorieren.

Falls du jetzt ein bisschen nervös geworden bist...

Der Ausweg