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Da war jemand zu faul!
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Ich bin nicht faul, ich befinde
mich nur im Energiesparmodus!

Mache jetzt den Faultier-Selbsttest!

Ich bin hoch motiviert nichts zu tun!

Ist das Faultier wirklich faul?

Das kommt auf den Standpunkt an. Wir Menschen halten Langsamkeit oft für Faulheit und, als die ersten Naturforscher das Faultier entdeckten, sahen sie, dass es sich so gut wie nie bewegt. Und wenn doch, dann extrem, extreeeem langsam. Aus unserer Sicht ein „faules“ Tier eben!

Dann mach ich mal eben ein Nickerchen

Das Faultier schläft zwischen 15 und 20 Stunden am Tag. Da Faultiere bis zu 40 Jahre alt werden, verschläft es also knapp 34 Jahre seines Lebens. Weil es sich so langsam bewegt, weiß man oft nicht, ob es gerade wach ist oder ein Nickerchen macht.

Das Leben in den Bäumen

Faultiere verbringen fast ihr ganzes Leben auf Bäumen. Sie besitzen lange, gebogene Krallen, die bis zu 10 cm lang werden und hängen sich damit an einen Ast. In dieser Haltung machen sie fast alles. Sie schlafen, essen, paaren sich und gebären ihre Jungen. Nur manchmal klettern sie von ihrem Baum herab, um auf einen neuen zu klettern. Selbst tote Faultiere bleiben durch ihren festen Griff am Ast hängen.

Und wenn das Faultier aufs Klo muss?

Zu seinem Glück passiert das nicht so oft. Es steigt nur einmal in 1-2 Wochen herab, um „für kleine Faultiere zu gehen“. Warum sie das nicht auch am Baum hängend tun, ist den Forschern noch immer rätselhaft.

Wie bewegen sich Faultiere am Boden?

Beine und Arme des Faultiers sind nicht für das Laufen gemacht. Um sich am Boden zu bewegen, schlägt es seine Vorderkrallen in den Erdboden und zieht sich auf dem Bauch rutschend vorwärts. Das sieht sehr unbeholfen aus und gar nicht wie das Faultier Sid aus Ice Age!

Wie schützen sich Faultiere vor Feinden?

Auf dem Boden sind Faultiere allen Angreifern fast schutzlos ausgeliefert. Aber auch in den Bäumen lauern Gefahren, z. B. durch Raubkatzen wie dem Jaguar. Das Faultier bleibt aber nicht einfach regungslos hängen, sondern wehrt sich mit seinen scharfen Krallen und Zähnen. Selbst schwere Verletzungen können ihm nichts anhaben. Tiefe Wunden entzünden sich selten und heilen innerhalb von wenigen Wochen komplett ab.

Gehen Faultiere im Wasser unter?

Die Vermutung liegt nahe, dass Faultiere so langsam schwimmen, wie sie sich auch sonst bewegen – und daher sofort ertrinken. Doch das Gegenteil ist der Fall. Faultiere können sehr gut schwimmen und bewegen sich mit ihren Vorderarmen kraulend vorwärts. Manchmal lassen sie sich direkt vom Baum ins Wasser fallen.

Fieser Scheitel?

Fast alle Säugetiere tragen ihren Scheitel auf dem Kopf oder dem Rücken, das Faultier hat ihn dagegen auf dem Bauch. Da es kopfüber im Baum hängt, läuft so der Regen besser ab.

Das lebendige Fell

Juckt es am Kopf? Wer schon mal Läuse hatte, wird dieses furchtbare Erlebnis nie vergessen und mit Schaudern daran zurückdenken. Das Faultier dagegen sieht es gelassen: In seinem Fell leben Motten, Käfer und andere Insekten. Sogar Algen wachsen darin, wodurch es grünlich aussieht und im Regenwald super getarnt ist.

Die Kopfdrehung

Faultiere haben zusätzliche Halswirbel, durch die sie ihren Kopf bis zu 270 Grad drehen können. Das hilft ihnen, mehr Blätter zu erreichen, ohne sich bewegen zu müssen.

Mir ist heiß! Mir ist kalt!

Die Körpertemperatur des Faultier beträgt, im Gegensatz zu uns Menschen, normal 34 Grad Celsius, im Schlaf nur 10 Grad Celsius.

Ur-Opa und Or-Oma der Faultiere

Bis vor 10.000 Jahren lebten Riesenfaultiere, die so groß und schwer wie Elefanten waren. Sie lebten allerdings nicht in Bäumen, sondern auf dem Boden und konnten sich auf ihre Hinterbeine stellen wie Bären.

Nun liegt es an dir! Bist du auch ein Faultier?

Einfach mal ne Runde schlafen.

Lustige Schlafgewohnheiten!

Nachts drehen wir uns nach links oder recht, schlafen auf dem Bauch oder dem Rücken. Deutlich mehr Einfallsreichtum entdeckt man im Tierreich. Da gibt es Tiere, die unter Wasser Nickerchen halten oder sogar ihr Gehirn abschalten! Manche schlafen sogar 20 Stunden am Tag! Das hört sich himmlisch an, oder? Für uns ist das unvorstellbar, für Tiere aber ganz normal. Viele dösen in Höhlen oder Felsspalten vor sich hin. Die folgenden Tiere haben sich etwas Besonderes einfallen lassen.

Flusspferde und Seekühe über Kopf

Flusspferde halten sich gerne im Wasser auf. Das weiß jeder. Zum Schlafen gehen sie allerdings nicht an Land, sondern lassen sich mit ihren 4 Tonnen Körpergewicht einfach nach unten sinken und schlummern am Grund des Sees. Auf jeden Fall hört sie da keiner schnarchen! Seekühe schlafen nicht nur unter Wasser, sondern tun das auch noch kopfüber. Dass ihnen dabei nicht schlecht wird? Beide müssen übrigens ab und zu nach oben tauchen, um zu atmen.

Haie schlafwandeln

Haie müssen ständig schwimmen, denn wenn kein Wasser durch die Kiemen fließt, dann bekommen sie keinen Sauerstoff. Um doch an eine gute Mütze Schlaf zu kommen, senken sie ihre Hirnfunktion. Man könnte auch sagen, sie befinden sich im „Standby-Modus“.

Delfine schalten ab!

Wenn es ein „Guinness-Buch der merkwürdigen Schlafgewohnheiten“ gäbe, ständen mit Sicherheit die Delfine darin. Die Tiere schlafen nur mit der einen Hälfte des Gehirns, die andere bleibt wach. Nach 1-2 Stunden wird die Seite gewechselt: Dann wird mit der anderen Hirnhälfte geschlafen. Die Technik wäre geradzu traumhaft für die Schule. Tipp: in Mathe mit der linken Hirnhälfte schlafen, denn die rechte ist fürs Rechnen zuständig! Außerdem bleibt bei den Delfinen auch immer ein Auge offen (wortwörtlich), um gegenseitig aufeinander aufpassen zu können. Es kommt vor, dass ein Delfin vergisst zu atmen und wird dann von den anderen kurz mal angestupst.

Manche schlafen sogar im Flug!

Der Mauersegler düst 3 Jahre fast ununterbrochen durch die Luft. Er fängt Beute im Flug, frisst sie im Flug und schläft im im Flug! Ebenso machen es manche Zugvögel, die im Herbst und im Frühjahr gezwungen sind, tagelang über das offene Meer zu ihren Sommer- bzw. Winterquartieren fliegen. Sie schlafen quasi am Steuer. Nur Tiere dürfen das!Der Mauersegler düst 3 Jahre fast ununterbrochen durch die Luft. Er fängt Beute im Flug, frisst sie im Flug und schläft im im Flug! Ebenso machen es manche Zugvögel, die im Herbst und im Frühjahr gezwungen sind, tagelang über das offene Meer zu ihren Sommer- bzw. Winterquartieren fliegen. Sie schlafen quasi am Steuer. Nur Tiere dürfen das!

Koalas klemmen sich fest!

Bist du nachts schon mal aus dem Bett gefallen? Auch Tiere haben auf solche Überraschungen wenig Lust und ungewöhnliche Tricks entwickelt, diese zu vermeiden. Koalas klemmen sich in eine Astgabel, damit sie nicht vom Eukalyptusbaum fallen (hört sich gemütlich an). Bist du nachts schon mal aus dem Bett gefallen? Auch Tiere haben auf solche Überraschungen wenig Lust und ungewöhnliche Tricks entwickelt, diese zu vermeiden. Koalas klemmen sich in eine Astgabel, damit sie nicht vom Eukalyptusbaum fallen (hört sich gemütlich an).

Orang-Utans binden sich fest!

Orang-Utans wickeln vor dem zu Bett gehen ihre Finger und Zehen um Äste, damit sie nicht von ihrem Nest im Baum herunter purzeln.

Und wie schläfst du am liebsten?

Finde es jetzt heraus und hänge ab!